Wunderbare Filmklassiker

2/14/2012

Wer die Nachtigall stört (To Kill a Mockingbird)



Als Atticus Finch, Anwalt in einer kleinen Stadt in Alabama und verwitweter Vater zweier Kinder, bietet Gregory Peck eine seiner besten schauspielerischen Leistungen mit seiner leidenschaftlichen Verteidigung eines Schwarzen (Brock Peters), der fälschlicherweise der Vergewaltigung und des Angriffs auf eine weiße Frau angeklagt ist. Während seine Kinder Scout (Mary Badham) und Jem (Philip Alford) die Realitäten von Rassenhass und irrationalen Vorurteilen kennenlernen, lernen sie ebenfalls, ihre Furcht vor dem Unbekannten, personifiziert durch ihren geheimnisvollen, meistens unsichtbaren Nachbarn Boo Radley (Robert Duvall in seinem brillanten, fast wortlosen Filmdebüt), zu überwinden. Dieses beschwörende und hervorragend fotografierte Drama stellt die Quintessenz der Themen von Harper Lees konsequentem Roman heraus. Der Film bietet den Rahmen für das Beste, was an schauspielerischer Leistung jemals in einem Film zusammengekommen ist und eine seltene Qualität von menschenfreundlichem künstlerischem Talent (eingeschlossen Horton Footes glänzendes Drehbuch und Elmar Bernsteins hervorragende Filmmusik), etwas, was im chaotischen Morast des modernen Kinos fast ganz verloren gegangen ist. --Jeff Shannon


Frühstück bei Tiffany (Breakfast At Tiffanys)



Holly (Audrey Hepburn) ist der funkelnde Stern jeder New Yorker High-Society-Party. Nur manchmal 
packt sie die Melancholie. Dann tröstet sich Holly mit einem Schaufensterbummel bei Tiffanys. Erst Nachbar Paul (George Peppard) ahnt, dass sie hinter ihrer frivolen Fassade eine tiefe Verletzlichkeit verbirgt. Ein bezaubernder Film für jeden Sonntagnachmittag auf der Couch!

Zeugin der Anklage (Witness Of The Prosecution)


Billy Wilders Meisterwerk avancierte zum Prototyp aller US-Gerichtsthriller Hat Leonard Vole (Tyrone Power) aus Geldgier eine reiche Dame erschlagen? Verteidiger Sir Wilfried (Charles Laughton) liegen erdrückende Indizien vor. Nur Ehefrau Christine (Marlene Dietrich) kann den Angeklagten noch entlasten. Die aber sagt aus, Leonard habe ihr den Mord längst gestanden…Fesselndes Kammerspiel nach Agatha Christie: ­exzellent besetzt und mit genialer Schlusspointe. - Cinema.de

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