Merles Tür - Lektionen von einem freidenkenden Hund

11/19/2014

"Merle's Door is a joyous, sad, gripping, and deeply moving testament to the fulfilling relationship that can grow between human and dog."
—Juliet Clutton-Brock, author of A Natural History of Domesticated Mammals



Was soll ich nur zu diesem Buch schreiben. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie mich dieses Buch bewegt hat, mein Herz berührt, mich zum Lachen gebracht und zum Weinen, es hat mich zum Mitfiebern und Mitleiden gebracht und mir einfach einen noch weiteren Blick auf meine beiden Hunde geschenkt. Ich danke Jaqueline und Heike für diesen Tipp, den sie mir auf dem Seminar vor einem Jahr  mit auf meinen Weg gegeben haben. Ich habe es gekauft und lange liegen gehabt. Doch nun bin ich froh, dass ich es zur richtigen Zeit in die Hand genommen habe, um es zu lesen.


Man kann den Inhalt eigentlich in ein paar wenige Sätze packen: Ein Mann findet in der Wildnis Amerikas einen Hund. Sie gehören zusammen und verbringen die wunderbarsten Jahre zusammen. Sie fahren Ski, jagen, fischen, bauen ein Haus und in dieses bekommt Merle eine Tür. Denn Merle will frei sein. Zudem erfährt man viele wichtige und interessante wissenschaftliche Fakten zum Thema Hund, verpackt in einen wunderbaren Roman.


Man wünscht sich so ein Leben mit seinen Vierbeinern in so wunderschöner Natur. Leider ist das so nicht möglich, aber Merle nimmt einen einfach mit auf seine Reise und lässt uns bei allen Abenteuern dabei sein. Merles letzten Tagen bei Ted werden so intensiv beschrieben, dass es einem fast das Herz bricht.


Auf der Seite von Ted Kerasote kann man hier ganz wunderbare Bilder von Merle anschauen, die all das Gelesene noch greifbarer machen. Merle, der freidenkende Hund.


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