Für einen wunderschönen Abend mit meinem Cousin und seiner Frau überlegte ich mir, was ich doch köstliches zaubern könnte. Eigentlich war dann der Plan, überbackene Zucchini zu machen, jedoch waren nirgends Zucchinis aufzutreiben. So musste ich schnell im Supermarkt umdisponieren und kaufte einen Sack voller Paprikas.
Und das braucht ihr alles:
Paprika (verschiedene Farben)
Reis
Käse zum überbacken
kleine Spitzpaprika
braune Champignons
Cocktailtomaten
Zwiebel
Knoblauch
Ziegenfrischkäse
Kräuterfrischkäse
Salz
Pfeffer
Olivenöl
Und es ist wirklich auch ganz einfach. Zuerst werden alle Zutaten, bis auf die großen Paprika in kleine Würfel geschnitten. Alles in eine heiße Pfanne mit Öl und kurz anbrutzeln. In der Zwischenzeit den Reis kochen. Dann wird die Gemüsemischung und der Reis mit den beiden Frischkäsesorten vermengt. Die großen Paprika waschen und den oberen Deckel abschneiden. Innen säubern und dann mit der Masse füllen und mit dem Käse bestreuen. In eine große Auflaufform die gefüllten Paprika stellen und ca. 30 Minuten bei 180° im Ofen fertig backen.
Lecker!
Ich habe dieses tolle Rezept auf gourmandises vegetariennes gefunden und musste es sofort ausprobieren. Das war gestern. Ich fuhr nach der Arbeit also gleich in den nächsten Supermarkt, kaufte die fehlenden Zutaten und legte los. Ich wandelte das Rezept auch nur ein klein wenig ab, in dem ich noch ein paar Sonnenblumenkerne und Parmesan hinzufügte. Ansonsten ist es genau so gemacht, wie auch auf dieser tollen Seite beschrieben.
Zutaten:
200-250 g Pasta
getrocknete Tomaten
2-3 Knoblauchzehen
1-2 Avocado
Olivenöl
Sonnenblumenkerne
Parmesan
Salz
Pfeffer
Einfach das Öl erhitzen und die gehackten Knoblauchzehen hineingeben. Dazu kommt nun auch die getrockneten Tomaten (ich habe eingelegte genommen) und die gekochte Pasta. Alles etwas anbrutzeln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die in kleine Stücke geschnittene Avocado und die Sonnenblumenkerne dazu geben. Auf dem Teller dann noch den Parmesan hinzu und schon ist dieses leckere und so schnelle Gericht auch schon bereit gegessen zu werden.
Guten!
Ich bin ein riesengroßer Rotkrautfan und hatte so große Lust auf Rotkraut, allerdings nicht mit der doch meist riesigen Kocherei, die damit zusammenhängt.
Denn meist isst man doch Rotkraut zu Kartoffeln, Soße, Braten usw. Ich wollte jedoch einfach alles in einen Topf werfen (wie ich das immer am Liebsten mache) und dann lecker essen. Also machte ich folgendes: Kartoffeln in größere Stücke schneiden, eine große rote Paprika in Streifen schneiden, eine große rote Zwiebel hacken und eine Packung vegetarische Würsten aus dem Aldi in Scheiben schneiden. Dass ließ ich alles gut in Olivenöl anbraten und machte dann 1,5 Tüten Bio-Rotkraut aus dem Aldi dazu. Das dann köcheln lassen. Jetzt nur noch Salz, Pfeffer und einen Esslöffel Balsamico-Essig hinzu und alles etwas köcheln lassen. Fertig ist das leckere Zeug! :)
Hier noch einmal die Zutaten auf einem Blick:
1,5 Tüten Tiefkühl-Bio-Rotkraut (Aldi)
1 Packung vegetarische Würstchen (Aldi)
einige Kartoffeln
1 große rote Paprika
1 große rote Zwiebel
Salz
Pfeffer
Balsamico-Essig
Am Freitag wurde ich von lieben Freunden bekocht und der Gemüseeintopf hat mir so gut gefallen, dass ich ihn auf meine Weise gleich am Samstag noch einmal nachgekocht habe. Er ist super einfach zu kochen und schmeckt besonders bei diesen Temperaturen wunderbar!
Ihr braucht:
6-8 Möhren (in Scheiben schneiden)
8 Kartoffeln (in Würfel schneiden)
1 Paprika (in Würfel schneiden)
200 - 300 g grüne Bohnen
1 große Gemüsezwiebel (klein Würfeln)
1 Knoblauchzehe (klein hacken)
Gemüsebrühe (ca. 1 l)
300 g Creme Fraiche
3/4 Tube Tomatenmark
Salz
Pfeffer
Paprika (edelsüß)
Zucker
Petersilie
Olivenöl
Zuerst bereitet das Gemüse zu, so wie oben geschrieben. Dann wird ein wenig Olivenöl in einem großen Topf erhitzt und die Zwiebel mit dem Knoblauch glasig angebrutzelt. Dann kommt die Gemüsebrühe hinzu. In die kochende Brühe werden die Möhren und die Kartoffeln gegeben und ca. 10 Minuten gekocht. Dann die Paprika und die Bohnen hinzugeben und noch einmal 10 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit wird das Creme Fraiche und das Tomatenmark gut vermischt und dann mit in den Topf gegeben. Nun kommen die Gewürze und die Petersilie hinzu. Abschmecken, noch ein paar Minuten köcheln lassen und dann einfach hinsetzen und genießen. Ich finde diesen einfachen und leckeren Eintropf einfach super!
Diese tolle Lasagne mache ich mir recht oft, weil sie so einfach und dazu noch super lecker ist. Wer also auf die klassische Lasagne steht, wird diese lieben! Selbst Freunde, die nicht auf Fleisch verzichten wollen, fanden diese toll und als richtig gute Alternative zur Lasagne mit richtigem Hack. :)
Ihr braucht:
Sojagranulat (eine Packung von Alnatura)
Gemüsebrühe (1 l)
Sojasauce (einige Spritzer)
Suppengemüse (ein Bund)
Zwiebel (eine große)
Knoblauch (eine Zehe)
Tomaten in Stücke (2-3 Dosen, alternativ auch Kirschtomaten in Sauce)
Tomatenmark (ein Drittel einer Tube)
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Basilikum
Lasagneblätter
Saure Sahne (100 ml)
Créme Fraiche (100 ml)
geriebener Käse (200 g)
Und so geht es:
Zuerst wird das Sojagranulat in kochender Gemüsebrühe, die mit ein paar Spritzern Sojasauce, geköchelt. Wenn die Brühe gekocht hat, das Granulat ca. 10 Minuten darin quellen lassen. Das Granulat dann abgießen und gut in einem Sieb ausdrücken.
In der Zwischenzeit kann das Suppengemüse kleingeschnitten und die Zwiebel und der Knoblauch gehackt werden.
Dann das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und das Sojagranulat darin gut anbraten. Es sollte schon etwas braun sein, bevor die Zwiebel, der Knoblauch und das Suppengemüse hinzukommen.
Alles dann etwas anschwitzen lassen, ich würde sagen, ca. 8 Minuten. Jetzt noch kurz das Tomatenmark mitbraten lassen und dann die Tomatenstücken hinzu geben. Wie viele Dosen man bracht, sollte man auch nach eigenem Geschmack wählen. Ich mag gern viel Sauce und nehme deshalb drei kleine Dosen. Als ich diese Lasagne gemacht habe, habe ich zum ersten Mal Kirschtomaten in Tomatensauce verwendet. Das es die in Dosen gibt, wusste ich gar nicht. Es war aber total lecker und sah auch noch viel schöner aus!
Nun die Sauce mit Salz, Pfeffer, Paprika und Basilikum abschmecken und ca. 30 Minuten ganz leicht köcheln lassen und immer wieder umrühren.
Die Lasagne kann nun geschichtet werden. Ich beginne mit einer Schicht Sauce, auf die ich ein paar Kleckse Saure Sahne und Créme Fraiche gebe. Darauf kommen dann die Lasagneblätter. Jetzt wieder eine Schicht Sauce und darauf Saure Sahne und Créme Fraiche. Und so weiter...
Ganz oben endet man mit einer Schicht Sauce und Sahne und Créme Fraiche. Der Käse muss ganz oben drauf und dann wird alles in den Ofen geschoben.
Wie lange die Lasagne im Ofen bleiben muss, hängt von den Lasagneblättern ab. Meistens muss man mit ca. 30 Minuten rechnen.
Und nun: Lasst es Euch schmecken!
| Pasta & Erbsen |
Das Einzige, was sich heute noch im Kühlschrank fand, waren Erbsen und Cremé Fraiche. Und siehe da, das passt super und schmeckt auch so.
Einfach eine Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl anbraten, dann die Erbsen hinzu und mit etwas Wasser 3 Minuten köcheln lassen. Nun einen Becher Cremé Fraiche hinzu und gut umrühren. Mit Salz und Pfeffer abchecken, Nudeln kochen und schon ist man fertig! Ich hatte noch getrocknete Petersilie, die ich hinein getan habe. Wirklich einfach und lecker!
| Einfach lecker! |
| Sieht doch toll aus! |
Heute hatte ich besonders große Lust auf Blumenkohl und Suppe.
Also hieß es: Blumenkohl kaufen und Süppchen kochen!
Zutaten:
1 Blumenkohl
1 Bund Suppengemüse
Kernmischung (Pinienkerne, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne)
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Gemüsebrühe
Wasser
Pfeffer
Salz
Petersilie
200 ml Sahne
Olivenöl
| Blumenkohlsuppe |
Und so geht's:
Erst muss alles geputzt und kleingeschnitten werden. Das Gemüse wird dann mit der Zwiebel und dem Knoblauch im heißen Olivenöl angebraten. Dann mit Wasser ablöschen und Gemüsebrühe einrühren. Alles dann ca. 30 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Nun wird mit Pfeffer und Salz gewürzt, die Petersilie dazugegeben und dann alles püriert. Zum Schluss kommt noch die Sahne dran und die Suppe ist auch schon fertig.
| Kerne und Balsamico! |
Wer mag, kann nun die Kernmischung anbraten und über die angerichtete Suppe geben. Da ich total auf Balsamico stehe, mache ich davon auch noch einen Schuss ran. :)
| Yammi! |
Lasst es Euch schmecken!
Heute bin ich endlich mal wieder zum Kochen gekommen. Große Lust auf Tomatensauce und Spaghetti ließ mich dann dies hier zaubern:
Was Ihr braucht:
Spaghetti
2 Dosen gehackte Tomaten
Tomatenmark
500 g rote Spitzpaprika (in Würfel geschnitten)
500 g Champignons (in Würfel geschnitten)
100 g getrocknete eingelegte Tomaten (klein geschnitten)
1 rote Zwiebel (gehackt)
2 Knoblauchzehen (gehackt)
Olivenöl
Salz
frischer Pfeffer
Paprikapulver
Basilikumblätter
Und so geht's:
Zuerst werden die Paprika gewaschen und klein geschnitten, danach die Champignon putzen und ebenfalls in Würfel schneiden. Nun kann schon das Olivenöl in der Pfanne erhitzt werden. Ist das richtig heiß, kommen die Champignons dazu und werden gebraten bis sie ein wenig Bräune abbekommen haben. Jetzt die geschnittenen Spitzpaprika hinzufügen und kurze Zeit später die getrockneten Tomaten ebenfalls etwas anbraten. Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen hinzufügen und etwas anschwitzen lassen.
Wenn alles richtig brutzelt kommen die gehackten Tomaten aus der Dose dazu und werden mit den Gewürzen untergerührt. Alles nun auf ganz kleiner Flamme garen lassen. In der Zwischenzeit das Wasser für die Spaghetti aufsetzen und die Nudeln kochen.
Dann ist alles auch schon fertig und kann gegessen werden. Super lecker vor allem mit ein paar frisch gezupften Basilikumblättern. Wer mag kann natürlich noch etwas Parmesan drüber raspeln. :)
Lasst es Euch schmecken!
| Mit getrockneten Tomaten in der Sauce - ein Genuss! |
Spaghetti
2 Dosen gehackte Tomaten
Tomatenmark
500 g rote Spitzpaprika (in Würfel geschnitten)
500 g Champignons (in Würfel geschnitten)
100 g getrocknete eingelegte Tomaten (klein geschnitten)
1 rote Zwiebel (gehackt)
2 Knoblauchzehen (gehackt)
Olivenöl
Salz
frischer Pfeffer
Paprikapulver
Basilikumblätter
Und so geht's:
Zuerst werden die Paprika gewaschen und klein geschnitten, danach die Champignon putzen und ebenfalls in Würfel schneiden. Nun kann schon das Olivenöl in der Pfanne erhitzt werden. Ist das richtig heiß, kommen die Champignons dazu und werden gebraten bis sie ein wenig Bräune abbekommen haben. Jetzt die geschnittenen Spitzpaprika hinzufügen und kurze Zeit später die getrockneten Tomaten ebenfalls etwas anbraten. Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen hinzufügen und etwas anschwitzen lassen.
Wenn alles richtig brutzelt kommen die gehackten Tomaten aus der Dose dazu und werden mit den Gewürzen untergerührt. Alles nun auf ganz kleiner Flamme garen lassen. In der Zwischenzeit das Wasser für die Spaghetti aufsetzen und die Nudeln kochen.
Dann ist alles auch schon fertig und kann gegessen werden. Super lecker vor allem mit ein paar frisch gezupften Basilikumblättern. Wer mag kann natürlich noch etwas Parmesan drüber raspeln. :)
| Vegan und lecker! |
| Gemüse in Kokossauce und Reis |
Ich hatte gestern große Lust auf Kokos und überlegte mir deshalb, was ich mit einer Dose Kokosmilch machen könnte. Im Supermarkt kaufte ich dann ein wenig Gemüse und zauberte mir ein ganz einfaches und sehr leckeres Menü.
Das braucht man und reicht für mindestens 3 Personen:
1 Dose Kokosmilch
500 g Champignons (in Scheiben geschnitten)
1 Bund Suppengemüse (in Würfel geschnitten)
1 Zwiebel (gehackt)
2 Knoblauchzehen (gehackt)
3 kleine Tomaten (in Würfel geschnitten)
4 getrocknete Tomaten (in Streifen geschnitten)
Zitronensaft
Pfeffer
Salz
1 TL Kurkuma
1 TL Cumin
1 TL Koriander
Zucker
1 Zimtstange
3 Kardamom
Erdnussöl
Reis
| Der Einkauf |
Zuerst werden alle Zutaten, wie oben vorbereitet. Wenn alles geschnitten ist, kann das Öl erhitzt werden.
| Gemüse fertig geschnitten |
Alles gut anbraten und dann mit einem Spritzer Zitronensaft und der Kokosmilch ablöschen. Jetzt wird auch ein wenig Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker hinzugefügt.
| Das riecht toll! |
| Alles schön köcheln lassen. |
| Lecker. |
| Guten Appetit! |
| Chili Sin Carne |
Chili Sin Carne ist seit Jahren eins meiner liebsten Rezepte, welches ich im Schlaf kochen könnte. Ich liebe Chili und gerade dieses Rezept ist so einfach und alles so schnell fertig.
Und das wird gebraucht (und reicht für 4 Personen):
100 g Sojaschnetzel
2 Dosen Kidneybohnen
1 Dose Mais
2 Dosen Tomaten in Stücke
1 Dose passierte Tomaten
1 große Zwiebel (gehackt)
2 Knoblauchzehen (gehackt)
4-5 getrocknete Tomaten (in Öl) (kleine Würfel schneiden)
2 EL Tomatenmark
2 TL Gemüsebrühe
1 EL Sojasauce
Pfeffer
4 getrocknete Chilischoten
Salz
1 TL Cumin
1 TL Paprikapulver (Rosensüß)
| Zwiebeln, Knoblauch und getrocknete Tomaten |
Dann wird in einer großen Pfanne Olivenöl erhitzt. Darin werden die Sojaschnetzel angebraten, bis sie von allen Seiten richtig braun sind.
| Sojaschnetzel gut anbraten |
| Sojaschnetzel, Zwiebel, Knoblauch und getrocknete Tomaten |
| Tomatensauce mit Inhalt ;) |
| FERTIG! |
Einfach lecker und wenn man es mag, auch verdammt scharf!
| Yammi! |